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Ultraschall zur Schichtdickenmessung von Lack und Metall

Es gibt im Wesentlichen 3 Messverfahren, um zerstörungsfrei Schichtdickenmessungen beispielsweise vom Rahmenmaterial oder Karosserieblech oder Lackdickenmessungen auf Karosserien durchzuführen:

  • Das magnet-induktive Messverfahren für Messungen auf ferritischen Substraten wie Blech
  • Das Wirbelstromverfahren für Messungen auf nicht – eisen Substraten wie z.B. Aluminium
  • Ultraschall für substratunabhängige Messungen, bzw. Mehrschichtmessungen.

Die Anwendung von Ultraschall nutzen wir zur Bestimmung der Materialstärke, sowohl von Aluminium- als auch von Stahlblech. Besonders im Karosserie- und Rahmenbereich führen wir diese Methode regelmäßig durch und vergleichen die Werte mit den technischen Zeichnungen der Fahrzeugherstellers. Wichtig hierbei ist, dass wir die Blechstärke ermitteln können, ohne durch Lack- und Spachtelaufbau gestört zu werden und das natürlich non-invasiv!

Wir können auch die Lackschichtdicke oder jegliche Art der Materialstärke ermitteln. Insbesondere für die Untersuchung der Lackstärke auf GFK und CFK kommt Ultraschall zum Einsatz, somit können wir auch hier ein Erstlackfahrzeug identifizieren!

Bei dem Ultraschallverfahren ist man in allen Fällen Material unabhängig! Es lassen sich auch Schichtdicken auf verschiedenen Substraten wie Metallen, Kunststoffen, Holz oder aber auch GFK bzw . CFK messen! Darüber hinaus lässt sich nicht nur die Gesamtdicke, sondern auch die einzelnen Schichtdicken messen, in nur einem Messvorgang – was einen enormen Vorteil gegenüber den elektromagnetischen Verfahren darstellt!

Einen Eindruck erhalten Sie in folgendem Video